Archive for ‘Erfahrungsberichte’

12 April, 2017

Gründsätze der Happy Family Animation

sandslotAnders als die Gründsätze, wie sie beispielsweise in Südeuropa herrschen, geht es bei uns nicht um Shows mit Mikrofon und Clubanimation, sondern um qualitativ gute, ideenreiche und liebevolle Aktionen. Die Happy Family Animateure sorgen für vielfältige Erlebnisse für Kids, Youngsters und für die ganze Familie, im Mittelpunkt steht stets das Miteinander. Urlauber werden weder zum Mitmachen gezwungen, noch gibt es eine Mindestteilnehmerzahl.

Die Happy Family Animateure sind einfühlsame Menschen, die die Arbeit mit Kindern lieben und stets für ein abwechslungsreiches Programm – sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen – sorgen. Die hohen Qualitätsstandards werden durch eine permanente Betreuung gewährleistet.

3 Januar, 2017

Jobprofile der Animateure

Animateure und Animateurinnen planen und organisieren Unterhaltungs- und Freizeitprogramme für Urlauber.

Dazu gehören zum Beispiel sportliche oder kreative Aktivitäten, Spiele, Wettkämpfe oder Ausflüge.

Sie arbeiten meist in Hotels, Ferien- und Campinganlagen, aber auch auf Kreuzfahrten oder in Tauch-, Surf- und Segelschulen sind Animateure zu finden.

Die Jobprofile der Happy Family Animation gibts hier.

6 November, 2015

ALORS ON DANSE!

HAPPY FAMiLY Animation fait l´animation pour les enfants en France. Genauer gesagt am feinsandigen Mittelmeerstrand in einem Team von Animateuren ist man für die Kinderanimation in deutscher, französischer und englischer Sprache zuständig. Start ist der 24.4. eine ganze Saison lang bis zum 19.9.2010. Vive la France. Wenn du Baguette und Croissant magst, gerne Café au lait trinkst und auch sonst gerne in Frankreich unterwegs bist und dazu noch Erfahrung in der Kinderbetreuung hast, dann bewirb dich am besten online bei www.happy-family-animation.de

18 Oktober, 2015

Animation in Frankreich: Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen!

Davon träumt doch jeder: ein gut bezahlter Job der Spaß macht! Bestenfalls natürlich noch bei herrlichem Wetter und ausgelassener Stimmung! Wo es so was gibt? An vielen Orten Frankreichs! Auch für die kommende Saison von Ende März bis Mitte September gibt es noch freie Animationsstellen bei „Happy Family Animation“. Der Nutzen? Neben dem finanziellen Aspekt steht erstmal der Spaß im Vordergrund! Daneben gibt es aber auch noch eine Reihe weiterer guter Gründe für diese Art des Jobbens: Die Sprache wird zum Beispiel weiter ausgebaut und verbessert. Dies ist wichtig für die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn heutzutage reicht es leider nicht mehr aus, nur Englisch zu sprechen. Die Beherrschung einer zweiten Fremdsprache ist unerlässlich. Französisch wird weltweit gesprochen und hat als eine der Arbeitssprachen in der EU einen wichtigen Stellenwert. Des Weiteren stellt ein Auslandsaufenthalt aber auch eine kulturelle und persönliche Bereicherung dar: man arbeitet in einem internationalen Team, lernt neue Leute kennen und tauscht sich über andere Kulturen aus. Oftmals arbeiten Animateure aber auch im Rahmen eines Praktikums, das sie während des Studiums absolvieren müssen. Auch dieses birgt nur Vorteile: Man kann seine Kommunikationsfähigkeit zum Ausdruck bringen, ohne die fremde Sprache optimal zu beherrschen, man übt sich in Akzeptanz und Toleranz gegenüber ungewohnten Situationen und anderen Menschen und man erwirbt natürlich auch allgemein neues Wissen, Kenntnisse und Fähigkeiten. Auch diese Kompetenzen bilden einen hohen Mehrwert auf dem Arbeitsmarkt und werden von den Arbeitgebern sehr wertgeschätzt. Fit für´ s Leben werden? Dann auf als Animateur/in nach Frankreich und jetzt online bewerben unter am besten gleich online bewerben hier

15 Oktober, 2015

Österreich- Tirol

Damit sich die Arbeit im Ausland auch wirklich lohnt!

Was kann ich tun, wenn ich in einer Ferienanlage in Tirol tätig bin und einen freien Tag zur Verfügung habe? – Einfach mal vor die Tür gehen und das Land und seine Facetten entdecken.

Tirol ist auf 2 Staaten aufgebaut. Der im Westen Österreichs positionierte Teil mit Innsbruck als Hauptstadt nennt sich Tirol. Hingegen trägt der im Norden Italiens liegende Teil den Namen Trentino-Südtirol.

Zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im österreichischen Tirol sind es Wert anzusehen und kennen zu lernen. Das „Haus der Völker“ welches sich in Schwaz befindet beschäftigt sich speziell mit afrikanischer Kunst und Kultur. Ein Voodoo Tempel, ein Raum der das alte Afrika darstellt und vieles mehr wird Sie erwarten.
Neben dem großen Einblick in afrikanische Kulturen, gibt es auch einen Asien Saal mit buddhistischen Anreizen. www.hausdervoelker.com

Schloss Tratzberg ist ebenfalls einen Besuch wert. Es wird ab dem 20. März nach einer Winterpause wieder eröffnet und bietet eine Führung durch die
500 Jährige Historie Tratzbergs begleitet mit einem spannenden Hörspiel. Schloss Tratzberg in A-6200 Jenbach. www.schloss-tratzberg.at

Und wenn das alles nichts für dich ist, dann genieß doch einfach die tiroler Natur im Nationalpark hohe Tauern, dem größten Nationalpark der Alpen. Wenn du einmal in Österreich in einem Familienhotel oder auf einem Campingplatz arbeiten möchtest, dann bewirb dich am besten rechtzeitig dafür, denn die Jobs, besonders in Tirol, sind sehr begehrt.

20 September, 2015

Job als Fitness-Kids-Animateur/in in Kärnten, Österreich ab dem 20.6.2009

Für einen Familien- und Sporthotel in Kärnten, oberhalb eines Bergsees, sucht Happy Family Animation noch 1 Animateur/in, der/die sowohl fitnessbegeistert aber auch kinderfreundlich ist. Der abwechslungsreiche Job beinhaltet Tagesaktivitäten wie Gymnastik, Wanderungen, Nordic-Walking, Entspannungsübungen, Aqua-Fitness durchweg für Erwachsene, aber auch im Juni, in der Vorsaison, und im September, Oktober, in der Nachsaison, ein bis zwei Tages-Aktivitäten für Kinder. Im Sommer kommt noch eine zweite Kids-Animateurin zur Unterstützung hinzu.

Die Animation findet 5 Tage pro Woche und 7,5 Stunden pro Tag statt. Das Gehalt richtet sich nach dem Qualifikationsprofil des Animateurs, die Reisekosten werden übernommen und alles wird arbeitsvertraglich vereinbart.

Interessenten wenden sich bitte direkt an job@happy-family-animation.de oder melden sich telefonisch unter 0221-500 55 340.

Insgesamt sind bei Happy Family Animation noch rund 50 freie Stellen in Ferienanlagen in Deutschland und Österreich frei.
Bewerbungen am besten online unter: www.happy-family-animation.de

19 September, 2015

Gutes Benehmen, auch für Animateure wichtig!

Regeln sind uncool. Zumindest dann, wenn sie keinen Sinn machen. Es gibt aber auch einige, die du beherrschen solltest. Denn Benimmregeln lassen dich erwachsen und weltgewandt wirken. Und obendrein helfen sie dir, peinliche Situationen zu vermeiden. Oder meinst du, es kommt gut bei deinem Freund oder deiner Freundin an, wenn du dich beim romantischen Candle-Light-Dinner total danebenbenimmst? Hier einige Tipps, wie du ordentlich guten Eindruck schindest.

Im Restaurant:
Der Dame die Tür aufhalten oder in den Mantel helfen – das klingt zwar „oldschool“, ist aber immer noch angesagt. Deine Freundin wird sich geschmeichelt fühlen, denn ein echter Gentleman ist immer noch für jede Frau „top“. Liegen mehrere Bestecke vor dir, arbeite dich bei jedem neuen Gang von außen nach innen vor. Benutze also zuerst das äußerste Paar. Das Besteck für das Dessert findest du immer an der Oberseite der Teller. Die Serviette vor dem Essen auseinanderfalten und in den Schoß legen.Erst mit dem Essen beginnen, wenn alle ihr Essen vor sich haben. Dann einen „Guten Appetit“ wünschen.

Im Alltag:
Nimm in geschlossenen Räumen deinen Mütze oder Kappe ab, sonst stempelt man dich als unhöflichen „Proll“ ab.
Wenn beim Einkaufen jemand schwer bepackt versucht, die Tür zu öffnen, dann gehst du als Held aus der Situation heraus, wenn du die Tür aufhältst.
Im Bus oder in der Tram solltest du älteren oder beladenen Fahrgästen deinen Platz anbieten. Eine gute Gelegenheit, Senioren zu beweisen, dass auch Jugendliche Stil und Anstand haben.

„Schau mir in die Augen, Kleines…“ Schaue beim begrüßen dein Gegenüber freundlich an und verstecke deine Hände nicht in den Hosentaschen.

Schalte dein Handy während der Animation, aber auch im Alltag z.B. im Kino, Restaurant oder Theater aus. Achte ansonsten darauf, dass nicht jeder Ohrenzeuge deiner Gespräche werden muss und sprich entsprechend leise.

Wenn Du diese Minimal-Benimmregeln beachtest, wirst Du von Deinen Gästen noch wohlwollender gesehen und letztendlich auch beurteilt.

15 September, 2015

Animateure müssen auf einfache Kinder-Spielregeln achten

Regeln für die Spielvorbereitung

Jeder Tag ein neues Abenteuer, nicht nur für die Kleinen. Auch ein Animateur wird tagtäglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die es zu bewältigen gilt. Die liebevolle und abwechslungsreiche Programmgestaltung ist eine davon. Damit das Programm auch wirklich allen Kindern gefällt, sind einige Dinge im Vorfeld zu beachten:

Wer spielt mit: Informiere dich so gut es geht, über die Gruppe, die du zu betreuen hast!
• Für wie viele Kinder muss ich die Spiele planen?
• Wie alt sind die Kinder? Ist das Spiel für alle Kinder verständlich?
• Wie viele „wilde“ Jungs und wie viele Mädchen spielen mit?

Was spielen wir: Die Spiele sollten variieren und immer ein klares Ziel verfolgen!
• Kennen lernen, Geschicklichkeit, Konzentration, Kreativität, Bewegung?
• Spielen wir draußen oder drinnen?
• Jeder gegen Jeden oder in der Gruppe?

Was benötigen wir. Vor dem Spiel müssen alle Materialien verfügbar sein!

Und noch einige Grundregeln:
• Habe immer ein Alternativspiel parat!
• Begegne den Kindern auf Augenhöhe!
• Spreche klar, deutlich und verständlich!
• Die Kinder spielen nur freiwillig mit!
• Sei freundlich, aber bestimmt!
• Behandele alle Kinder gleich

Wer diese Regeln befolgt, dem sind strahlende Kinderaugen garantiert!

30 Juli, 2015

Eine Saison am Gardasee

Stephanie von der Ropp war von Mitte April bis Ende September 2007 für HAPPY FAMiLY Animation als Kids-Animateurin in einem Hotel am Gardasee in Italien tätig. Hier berichtet die gelernte Erzieherin von ihren Eindrücken.

Ich habe in dem Hotel den Mini-Club geführt und hatte dort Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in meiner Obhut. Die meisten Kinder waren Deutsche, ich hatte aber auch Kinder aus Holland, Belgien, Frankreich, Irland, England und Schottland. Die Kinder zeigten sehr viel Freude an meinen Angeboten und auch von den Eltern bekam ich sehr viel positives Feedback.

Ich habe mit den Kindern viel getanzt, gemalt und gebastelt, was bei den Kindern großen Zuspruch fand. Besonders beliebt waren bei den Kindern die Tanzvorführungen, die wir zusammen Donnerstags und Freitags einstudiert und Freitagabends dann den Eltern vorgeführt haben. Die abendliche Mini-Disco war ebenfalls sehr beliebt bei den Kindern. Dazu hatte ich mir zu allen Songs auf den CDs selbst Choreographien ausgedacht und diese an die Kinder weitergegeben. Neben dem Mini-Clubraum, indem sich Mal- und Spieltische mit verschiedenen Spielen, Kuscheltiere, eine Spielküche, eine Spielwerkbank, eine Playstation und eine Disco-Anlage befinden, gibt es hier ein großes Bällebad, ein Trampolin sowie zwei Spielplätze mit Rutschen, Klettermöglichkeiten und Schaukeln. Für meine Mal- und Bastelangebote musste ich mir bei Bedarf das Papier an der Rezeption holen.

Die Kinder, die regelmäßig am Mini-Club teilgenommen haben, haben Freitagabends von mir eine Urkunde als Erinnerung bekommen. Darüber haben sie sich immer sehr gefreut und waren stolz darauf. Medaillen habe ich nur an die Kinder verteilt, die während ihrer Zeit hier Geburtstag hatten. Turniere habe ich keine durchgeführt, da ich die ganze Saison über alleine und der Altersunterschied der Kinder zu groß war.

Die Mini-Disco war bei den Kindern immer äußerst beliebt. Sie hatten großen Spaß daran, zu den Liedern zu tanzen, und das ein oder andere Lied war manchen Kindern schon bekannt.

Für mich waren diese drei Monate hier eine superschöne Erfahrung. Ich wurde von Anfang an total lieb aufgenommen und konnte immer auf meinen Ansprechpartner, den Direktor des Hotels, zählen. Unter allen Mitarbeitern herrschte eine familiäre, freundschaftliche Atmosphäre. Die Zeit hier mit den Kids hat mir sehr viel Freude bereitet, und das Lachen der Kinder war für mich das Schönste. Das Einzigste, was ich zur Verbesserung hier sagen kann, ist, dass während der Hauptsaison hier besser zwei Betreuer für die Kinder wären. Denn alleine mit manchmal über dreißig Kindern, das ist zeitweise ganz schön anstrengend.

Ich habe dieses Hotel und vor allem die Mitarbeiter hier sehr lieb gewonnen und werde sie sehr vermissen.

22 Juli, 2015

Als Family-Animateurin in Österreich

Nicola Ruppick war zwei Monate lang als Family-Animateurin in einem Hotel in Österreich tätig und berichtet hier von ihren Erfahrungen.

Bei der Erstellung des Wochenprogramms musste ich berücksichtigen, dass es im Hotel feste Termine gab, die man übernehmen sollte. Das waren in erster Linie die Abende. Sonntags war Infoabend. Ich habe mich dann immer kurz den Familien, die in erster Linie aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Holland, Italien und Frankreich kamen, vorgestellt, mein Wochenprogramm ausgeteilt, und der Wanderführer des Hotels hat dann eine Diashow gezeigt. Montags gab es eine Fackelwanderung für die ganze Familie. Dienstags habe ich Dart für die Kinder angeboten und Donnerstags war stets Galadinner. Somit musste ich nur für Mittwoch- und Freitagabend ein eigenes Programm vorbereiten. Mittwochs habe ich daher Spiele für alle Hotelgäste angeboten und Freitags Kniffel für die ganze Familie.

Die Tagesaktivitäten konnte ich hingegen ganz alleine planen. Dabei konnte ich sowohl im Hotel als auch außerhalb Aktivitäten durchführen. Drinnen gab es einen Pool, Tischtennisplatten, Kicker-Tische, Spielzimmer, Gesellschaftsspiele und Magnetdart, so dass auch beim schlechten Wetter eigentlich immer was schönes zu tun war. Auch außen auf der Hotelanlage gab es reichlich Möglichkeiten: ein Schwimmbad, Federballausrüstung, ein Garten für Sportspiele und vieles mehr. In der Nähe gab es zudem noch die „Bärlihöhle“, die ein tägliches Kinderprogramm für alle Hotels in der Gegend bot. Für Familienausflüge gab es auch genug schöne Ecken, z.B. Wasserfälle, schöne Täler mit Spielplätzen und einen Streichelzoo.

Ich habe mich die gesamte Zeit über sehr wohl gefühlt. Die Unterkunft im Personalhaus (Zimmer mit Bett, Schrank, Tisch, Fernseher und einem kleinen Bad mit Dusche und WC) und die Verpflegung waren sehr gut, die Kollegen nett, und auch ansonsten kann ich nichts beklagen. Mit den Gästen habe ich mich ohne Ausnahme sehr gut verstanden. Es waren so viele nette Leute dabei, dass mit der Abschied bei der Abreise der Gäste oft richtig schwer gefallen ist.

Auch mit den Kindern, die ich betreut habe, hatte ich sehr viel Glück. Sie waren meistens sehr lieb. Die Atmosphäre im Hotel ist insgesamt sehr familiär und meine Zusammenarbeit mit dem Wanderführer und den Kollegen in der Küche und an der Rezeption hat sehr gut geklappt. Alle waren sehr hilfsbereit. Auch den Ort fand ich sehr schön, obwohl, oder gerade weil er so klein ist. Die nächste Stadt war weit entfernt, so dass man ohne Auto nicht die Möglichkeit hatte, an seinen freien Tagen Shoppen oder ins Kino zu gehen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man nur sehr schlecht weg. Aber ich habe das für die zwei Monate sehr genossen.